3er Serie Seifenblasen aus der Sukkulenten-Sammlung landet an der Selnaustrasse

Neues Büro, neue Kunst: Lukas Bösch freut sich über seine Fotoserie von Seifenblasen auf Reisen in der Sukkulenten Sammlung in Zürich.
Das vierte Exemplar der 3-er Serie «Seifenblasen in der Sukkulenten-Sammlung» ist im Büro von Lukas Bösch an der Selnaustrasse angekommen. Hier wetteifern die hellen Stellen der Fine-Art-Drucke mit Lichtreflexen von aussen. „Diese schönen Pflanzen muss ich nicht einmal giessen», frohlockt der neue Besitzer des Werks. Er freut sich über die zentrierende Wirkung, die diese Fotoserie entwickelt.
Die Auflage der Serie ist auf 10 Exemplare limitiert. Dass bereits vier Exemplare ihren Platz gefunden haben, hat mit den Reisen von Seifenblasen zu tun. Das Bild zeigt exemplarisch das Leben: Im freien Fall in die Welt gestossen, verblüfft die Seifenblase in einem verharrenden Moment, hier erstrahlt sie in ihrer ganzen Schönheit und spiegelt die Deckenkonstruktion des Glashauses. Schnell geht es dann weiter in Richtung der nächsten Pflanzenblüte.
Der spitze Blütenstempel wird der fragilen Seifenblase den Garaus machen. Man ahnt, befürchtet, kann aber nicht sehen, wie das Leben der Seifenblase in einem lautlosen Knall untergeht. Der Spannungsbogen lässt das dramatische Ende nur vermuten, die Aufmerksamkeit des Betrachters bleibt erhalten.
Augenweide
Sie trösten im Moment tiefer Gefühle und vermitteln Wertschätzung und Anteilnahme. Die Trauerkarten aus meinem Atelier sind eine Augenweide. 6 bis 10 verschiedene Sujets stehen zur Verfügung. Sie können einzeln, einzeln in höherer Auflage und im Set à Sujets bezogen werden.

Trauerkarten von mir sind einzeln, in Auflagen sowie im Set erhältlich mit einem gefütterten C5. Auf Ihren Wunsch entlaste ich Sie und wickle die Adressierung und den Versand für Sie ab.
Rossauer Alpen
Abgründig tief und unheimlich wie eine Schrunde am Rande eines Gletschers faszinierte mich die tiefe Spalte in der Vorderseite des Stamms eines gealterten Birnbaums. Vorsichtig fräste mir Stefan Grins beim jährlichen Holzworkshop in der Stiftung zur Weid die rohe Form des Werkstück.
Im Schaffen mit Hobel, Beitel, Feile und Stahlbürste taten sich neue Krater auf, falteten sich Berge aus steilen Flächen. Tiefe Schluchten und Tobel entstanden, hätte hier auch ein Ötzi entdeckt werden können, schoss es mir durch den Kopf.
Ein kleines Gebirge entfaltete sich in und durch meine Hände. Ehrfürchtig stellte ich mich in den Dienst der Schöpfungskraft, die da wirkte. Es war ein grosses Glück, dieses Objekt schaffen zu dürfen.
Etwa 50 x 50 cm gross sind die holzigen Felswände und Abgründe mit ihren grossen und kleinen Höhlen. Diese waren bewohnt mit kleinem Leben, sind erforscht und doch Terra inkognito. Eine permanente Einladung, erneut hineinzusehen, zu schauen, ob und was sich darin angesammelt hat.
Das Holz des Birnbaums gibt dem Stück eine schöne Wärme und visuell Tiefe. Es ist leicht angewittert. Die «Rossauer Alpen» finden ihre Destination deshalb am besten in einem Innenraum, einem Wintergarten, einem Treibhaus oder in einem wettergeschützten Aussenraum.
Der Titel «Rossauer Alpen» ist einerseits Hinweis darauf, wo der Birnbaum einst seine Wurzeln hatte, nämlich im friedlichen Rossau im Zürcher Säuliamt. Andererseits leiten «die Alpen» den Betrachter auf eine der möglichen Blickrichtungen auf das Objekt.
Bewegte Herzmeditation
Regina Gretener, Mensch Sein GmbH in Wohlen, nahm uns mit ihren Klangschalen auf eine schöne innere Reise mit während den Atelier-Tagen 2015. Wunderbar zentriert und von kraftvoller ruhiger Energie durchströmt, erlebten wir den dritten und letzten Tag des „Bilderstaunens“ noch intensiver. Danke, Regina!
Bilderstaunen vom 11. bis 13.12.2015
Ganz aktuelle und ältere Zeichnungen, Bilder und Fotografien gibt’s zu sehen. Lukas Bösch von Hegel singt für uns und Regina Gretener, Polarity-Therapeutin aus Wohlen, bringt am Sonntag Vormittag unsere Energien in einer Herzmeditation zum Schwingen.
Das Programm für die Atelier-Tage Cornelia Aschmann 2015
Fr 11.12.
16 –22 Uhr Bilderstaunen, Vernissage
20.30 Uhr Lukas Bösch, Lieder
Sa 12.12.
10–18 Uhr Bilderstaunen + persönliche Gespräche
So 13.12.
10–11 Uhr Regina Greteners Herzmeditation in Bewegung
Rutschfeste Socken, Mätteli, evtl. Decke mitbringen. 10 Personen können die Meditation besuchen; bitte anmelden bei info@cornelia-aschmann-atelier.com
11.15 Uhr Vorstellung von «Mensch Sein», Regina Gretener.
ca.12–17 Uhr Bilderstaunen + persönliche Gespräche
17–19 UhrLukas Bösch, Lieder
Fachsimpeln zu Bild + Musik Ausklingen
Persönliche Einladungen folgen. Wir freuen uns auf euch!
Ankündigung: 3-er Spektakel für die Sinne

Mitten im Advent trifft man sich im Raum der 1000 Möglichkeiten bei Cornelia Aschmann: Bilder, Gesang + Meditation stehen auf dem Programm
- Schönes zum Sehen
- Gutes zum Hören
- Feines zum Erleben
No direction home – Dokumentation Bob Dylan
Im «Raum der 1000 Möglichkeiten» sind auch gemeinsame Video-Erlebnisse möglich. Am 21.11. geniessen wir in einer 15-köpfigen Runde die Doku No Direction Home – Bob Dylan.
Martin Scorsese führte Regie bei diesem für das Fernsehen produzierten, zweiteiligen Dokumentarfilm. Die Doku zeigt den Aufstieg des noch unbekannten Sängers zu einem der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Der Schwerpunkt des 2005 produzierten Porträts liegt auf Dylans frühem Schaffen im Zeitraum 1961 bis 1966. Mehr Infos
Mitten in der dreieinhalbstündigen Doku stärken wir uns mit Geschwellti und Chäs. Es wird ein lebendiger interessanter Abend, zu dem jeder einen Teil beiträgt. Möchte jemand noch unbedingt dabei sein, dann bitte schnell ein E-Mail schicken.
Parat für erste Gäste
- Papierillustration auf Eingangstüre «Raum der 1000 Möglichkeiten»; heute haben wir ganz neues Glas
- Erste Werke wollen ihren Platz finden
- Ausprobieren geht über Studieren
- Querschnitt durchs Schaffen
- Verwöhnprogramm für Sitzungsgäste
25. Juni 2015 Schlüsselübergabe
Noch riecht er ganz neu, der eben fertig renovierte «Raum der 1000 Möglichkeiten». Bald heisst es herzlich willkommen!
Träume I
Natur, Sonne, Mond und andere Planeten, Menschen und Hinweise auf Übernatürliches oder Religiöses verbinden sich in diesem Werk zu einem traumhaften, nebulösen Ganzen.
Ziehen die kleinen Runden den Blick auch an, öffnen sie unsere Wahrnehmung für das, was darüber hinaus auch noch da ist: Menschen, Spannungen und die Suche nach Ruhe, Sinn und Gleichgesinnten. Wie im Traum ist das Eine und vieles Einzelne gleichzeitig möglich, dem entspricht weiter die Farbgebung dieser Foto-Kombination.
Träume I ist eine Auftragsarbeit für einen Sammler, der ein Bild für seinen Ruhe- und Schlafraum suchte. Die Foto-Kombination ist 2 m breit und 66 cm hoch. Sie ist auf säurefreies Fine-Art-Papier oder Aluminium gedruckt erhältlich. Der Preis beträgt 2700 Franken, variierend nach Druck- und Aufziehverfahren. Die Auflage ist auf 5 Exemplare beschränkt.








